SMARTKRIS-Arbeitstreffen mit Projektträger:in
Projektpartner:innen von SMARTKRIS
Theorie: Kaskadeneffekte & Auswirkungen
Modelle der Krisenkommunikation
Das digitale Steuerungs-Cockpit
Wie können digitale Technologien die Sicherheit in Smart Cities erhöhen? Beim jüngsten Arbeitstreffen des Projekts SMARTKRIS diskutierten das Projektkonsortium und assoziierte Partner:innen über soziale Auswirkungen von Gefahrenszenarien und testeten neue digitale Steuerungstools.
News vom 03.03.2026
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts SMARTKRIS fand ein Arbeitstreffen des Projektkonsortiums solingen.digital und der Technischen Universität Braunschweig mit dem Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH sowie dem assoziierten Partner Ströer SE & Co. KGaA statt.
Nach einer kurzen Projekteinleitung stellte das Team der TU Braunschweig – Sebastian Sterl, Lea Smidt, Dennis Wengenroth und Lars Gerhold – die Ergebnisse zu Eskalationspunkten und sozialen Auswirkungen unter dem All-Gefahren-Ansatz sowie zur Krisenkommunikation in Smart Cities vor.
Die Vertreter:innen von Ströer SE & Co. KGaA, Christian Sardiña und Thomas Luppa, hoben die hohe Relevanz von Medienträger:innen zur Platzierung wichtiger Informationen hervor und zeigten, wie digitale Echtzeit-Medien diese Informationsfunktion heute übernehmen können.
Anschließend präsentierten Anja Bobe und Simone Nakaten von solingen.digital das Krisenkommunikations-Steuerungscockpit. In einer Hands-On-Session konnten alle Teilnehmer:innen das Tool auf seine Usability testen.
Aktuelle SMARTKRIS-Publikation:
Bobe, A., Sterl, S., Wengenroth, D., Smidt, L., Gerhold, L., & Nakaten, S. (2025). Smart durch die Krise. Die Untersuchung von Smart City-Technologien, neuer Krisenkommunikation und Auswirkungen möglicher Krisen in der Smart City Solingen. Transforming Cities, 10(4). https://doi.org/10.24053/TC-2025-0077




